{"id":38,"date":"2010-10-08T12:55:50","date_gmt":"2010-10-08T10:55:50","guid":{"rendered":"http:\/\/norabussenius.theaterblogs.de\/?page_id=38"},"modified":"2018-09-26T10:26:48","modified_gmt":"2018-09-26T08:26:48","slug":"presse","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/norabussenius.de\/?page_id=38","title":{"rendered":"Presse"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\"><strong>&#8222;Hexenjagd&#8220; Landestheater Schleswig-Holstein<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #c0c0c0;\"><i>&#8222;Arthur Millers \u201eHexenjagd\u201c einmal nicht als d\u00fcsteres Mittelalterspiel sondern in einem blau-gelben Zirkusrund. Texttreu ist dem Landestheater eine ungew\u00f6hnliche und spannende Inszenierung gelungen.Das St\u00fcck auf der Schleswiger B\u00fchne besticht durch seine aussergew\u00f6hnliche Inszenierung. Die Zirkusumgebung \u00fcberspitzt gekonnt den Wahnsinn, der in Salem stattfindet. Auch die Darsteller \u00fcberzeugen. Das St\u00fcck k\u00f6nnte aktueller nicht sein, denn es zeigt was passiert, wenn der Verstand ausgeschaltet und Fake News die Debatte bestimmen.\u201c\u00a0<\/i>NDR, Lukas Knauer<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #c0c0c0;\">\u00a0<i>&#8222;Fulminante Ensembleleistung. Zw\u00f6lf exzellente Schauspieler. Inszenatorisches Wagnis mit Bravour bew\u00e4ltigt. Herausragend. Was f\u00fcr ein Spiel! Endstand: Meisterschaft.\u201c\u00a0<\/i>Kieler Nachrichten, Thomas Richter<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #c0c0c0;\">\u00a0<i>&#8222;Am Anfang ist alles ein greller Spa\u00df.\u00a0<\/i><i>&#8218;Die Angst geht um&#8216; wird zum zentralen Satz der Inszenierung, die grausame Wahrheiten aufblitzen l\u00e4sst. Spannend ist ihr Blick auf den Mechanismus von Massenhysterie und Machtwillk\u00fcr.\u00a0<\/i><i>G\u00e4nsehaut-Gef\u00fchl und gro\u00dfer Applaus.\u201c\u00a0<\/i>Flensburger Tageblatt, Sabine Christiani<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\"><strong>&#8222;Foxfinder&#8220;, Theater Chemnitz<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #c0c0c0;\"><em>\u201eDer Inszenierung der Berliner Regisseurin Nora Bussenius gelingt es, die verschwommene Grenze zwischen Verschw\u00f6rungstheorie, Religion und Politreligion zu zeigen. Die mit Wasser geflutete B\u00fchne dreht sich w\u00e4hrend des gesamten Spiels und zieht als Sog in eine einfache, aber sehr feinsinnige Kulisse um ein Metallger\u00fcst und ein schwarzes Baumskelett. Das erzeugt verbl\u00fcffen effektives Kino-Flair zwischen \u201eGoldener Kompass\u201c, \u201eBlade Runner\u201c, \u201eTribute von Panem\u201c und \u201e1984\u201c. \u2026 die Handlung wird von \u00fcberzeugenden Darstellern fl\u00fcssig, packend und zug\u00e4nglich gespielt, was der aufgerissenen Projektionstiefe viel innere Wucht verleiht.\u201c<\/em> Freie Presse<\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #ffffff;\">&#8222;Drei Haseln\u00fcsse f\u00fcr Aschenbr\u00f6del&#8220;, Staatstheater Mainz<\/span><\/strong><\/p>\n<div><span style=\"color: #c0c0c0;\"><i>\u201eGanz gro\u00dfes Kino\u201c <\/i>Rhein-Zeitung<\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: #c0c0c0;\"><i>\u201eAschenbr\u00f6del erobert das Staatstheater, ein richtiger Hingucker\u201c<\/i><i> <\/i> Merkurist<\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: #c0c0c0;\"><i>\u201eRegisseurin beweist mit Inszenierung gro\u00dfen Mut\u201c<\/i> Allgemeine Zeitung<\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: #c0c0c0;\"><i>\u201eViel frischen Charme\u201c <\/i>FAZ<\/span><\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div><span style=\"color: #ffffff;\"><strong>&#8222;Schneewei\u00dfchen und Rosenrot&#8220;, Theater Bielefeld<\/strong><\/span><\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div><span style=\"color: #c0c0c0;\">\u201eDie Liebe siegt. Das Weihnachtsm\u00e4rchen im Bielefelder Stadttheater ist ein Muss f\u00fcr Kinder ab f\u00fcnf Jahre &#8211; und Erwachsene. Nora Bussenius hat eine einnehmend schlichte Inszenierung erarbeitet; keine Reiz\u00fcberflutung, kein Wirbelsturm von Effekten; sie legt ein gem\u00e4chliches Tempo vor, das Mitdenken und Innehalten erm\u00f6glicht. Das junge Publikum ist begeistert. Die Inszenierung wird nicht nur mit langanhaltendem Beifall belohnt, sondern vor allem durch eine konzentriert lauschende und schauende und mitgehende Kinderschar.&#8220; Neue Westf\u00e4lische\u00a0<a href=\"http:\/\/www.nw.de\/lokal\/bielefeld\/mitte\/mitte\/21975998_Schneeweisschen-und-Rosenrot-So-war-die-Premiere-des-Weihnachtsmaerchens.html\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #c0c0c0;\"><br \/>\n<\/span><\/a><\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: #c0c0c0;\">\u00a0<\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: #c0c0c0;\">\u201eMit Herz, Witz und Spannung &#8211; F\u00fcr Gro\u00dfe und Kleine unbedingt zu empfehlen!\u201c Westfalen Blatt<\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: #c0c0c0;\">\u00a0<\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: #c0c0c0;\">\u201eSchneewei\u00dfchen und Rosenrot verzaubern das Publikum. Es gibt tosenden Applaus f\u00fcr eine Auff\u00fchrung, die nicht nur Kinder gl\u00fccklich gemacht hat.\u201c Bielefelder Rundschau<\/span><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\"><strong>&#8222;Anne Frank&#8220;, Landestheater der Altmark<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\"><em>\u201eDie wunderbare Inszenierung von Nora Bussenius macht diese bewegende Geschichte einer Heranwachsenden j\u00fcdischen Glaubens erlebbar und erf\u00fcllt damit einen Wunsch der jungen Autorin Anne:\u00a0&#8218;Ich will nicht umsonst gelebt haben\u2026 Ich will den Menschen, die um mich herum leben und mich noch nicht kennen, Freude und Nutzen bringen. Ich will fortleben, auch nach meinem Tod.&#8216;\u00a0\u201aAnne Frank\u2018 ist gro\u00dfes Schauspiel auf kleiner B\u00fchne. Ein Pl\u00e4doyer gegen das Vergessen. Ein Pl\u00e4doyer f\u00fcr die Menschlichkeit.\u201c\u00a0<\/em>(Birgit Tyllack, Stendaler Volksstimme)<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\"><strong>UA &#8222;Der goldene Ronny&#8220;, Landestheater Schleswig-Holstein<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #c0c0c0;\"><em>\u00a0&#8222;Zwischen Raum und Wirklichkeit l\u00e4sst Regisseurin Nora Bussenius diese Zwangsgemeinschaft in ihrer rasanten Urauff\u00fchrungsinszenierung flirren. Behutsam und mit allerlei Sci-Fi-Zitaten kommt sie der pubert\u00e4ren Verwirrung auf die Spur. Die Figuren l\u00e4sst sie wie einsame Planeten umeinander trudeln, ohne Kontakt, eingesponnen in das Chaos ihrer Gef\u00fchle und Gedanken. Zerbrechliche Helden alle beide, die genauso mit sich selbst wie miteinander ringen. F\u00fcr diesen Gef\u00fchlswirrwarr gelingen Nora Bussenius feinf\u00fchlige Bilder, eine Teilchenphysik, die die spielfreudigen Akteure durch alle Ebenen der (Selbst)Wahrnehmung wirbelt. Komisch, traurig und sehr lebendig.\u201c<\/em><br \/>\n(Ruth Bender, Kieler Nachrichten)<\/span><\/p>\n<div><span style=\"color: #ffffff;\"><strong>Br\u00fcder L\u00f6wenherz, Staatstheater Oldenburg<\/strong><\/span><\/div>\n<div><\/div>\n<div><span style=\"color: #c0c0c0;\"><em>\u201eKr\u00fcmel<\/em><i> liegt sterbenskrank an zahlreichen Schl\u00e4uchen im Bett. Sein Bruder Jonathan weicht im nicht von der Seite, will ihm die Angst vor dem Sterben nehmen, indem er ihm \u00fcber das Land Nangijala erz\u00e4hlt. (\u2026) Eben noch im sterilen Krankenzimmer, befinden wir uns pl\u00f6tzlich in einer zauberhaften M\u00e4rchenwelt aus l\u00e4ngst vergangen Zeiten (Ausstattung: Sebastian Ellrich). Der Regie gelingt es, das sensible Thema verst\u00e4ndlich, spannend und gewaltfrei aufzubereiten. Man h\u00e4lt sich dicht an die Vorlage schafft es, trotz des Humors nicht die Dramatik der Geschichte zu vergessen. (\u2026)\u00a0Das St\u00fcck lebt von den hervorragenden Darstellern. Man f\u00fchlt mit den Br\u00fcdern, sowohl Freude als auch Leid. Vorhang zu, m\u00e4chtiger Applaus.\u201c\u00a0\u00a0<\/i>(Nordwest Zeitung)<\/span><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div><span style=\"color: #c0c0c0;\">\u00a0<\/span><span style=\"color: #c0c0c0;\"><i>\u201eMit viel Mut, noch mehr Humor und gro\u00dfer Lust am Abenteuer zeigt das Kleine Haus eine feinf\u00fchlige Inszenierung (&#8230;) in herrlich verwunschener Baumkulisse. Ein M\u00e4rchen, in dem vor allem das pralle Leben ganz viel Platz hat. Gro\u00dfer Applaus!\u201d\u00a0<\/i>(BILD Bremen)<\/span><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #ffffff;\">Sechs Tanzstunden in sechs Wochen, Theater der Altmark<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #c0c0c0;\">Altmark Zeitung\u00a0<\/span><\/p>\n<p><em><span style=\"color: #c0c0c0;\">\u00bbHier ist man nun direkt einbezogen in die Gef\u00fchlswelt der Figuren und erlebt insgesamt einen vollendet gestalteten, von beiden Darstellern auf der H\u00f6he ihrer Schauspiel- und Tanzkunst erspielten, Theaterabend. Bravo!\u00ab\u00a0<\/span><\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #c0c0c0;\">Stendaler Volksstimme<br \/>\n<em>\u00bb\u201eSechs Tanzstunden in sechs Wochen&#8220; bietet zwei Stunden lang ein Wechselbad der Gef\u00fchle. Es gibt Lustiges, Trauriges, Wundersch\u00f6nes. Und: Das Tanzbein juckt!\u00ab<\/em> Stendaler Volksstimme<\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #ffffff;\">Mio, mein Mio, Staatstheater Darmstadt<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #c0c0c0;\">Frankfurter Presse<\/span><\/p>\n<p><em><span style=\"color: #c0c0c0;\">&#8222;Regisseurin Nora Bussenius besteht im Staatstheater Darmstadt die Herausforderung, \u201eMio mein Mio\u201c ungew\u00f6hnlich zu besetzen.\u00a0Es ist allein schon ein schwieriges Unterfangen, den besonderen Zauber von Astrid Lindgrens m\u00e4rchenhafter Geschichte \u00fcber den neunj\u00e4hrigen Waisenjungen Bosse Wilhelm Olsson auf die B\u00fchne bringen zu wollen. Doch Regisseurin Nora Bussenius hat sich f\u00fcr ihre Fassung des Kinderbuch-Klassikers \u201eMio mein Mio\u201c \u00fcber Liebe, Mut, Freundschaft und den Tod noch eine ganz spezielle Herausforderung gesucht: Bosse\/Mio wird von Jana Z\u00f6ll dargestellt, einer Schauspielerin, die aufgrund ihrer Glasknochen-Krankheit kleinw\u00fcchsig und auf den Rollstuhl angewiesen ist und seit September zum festen Ensemble am Darmst\u00e4dter Staatstheater z\u00e4hlt. Die Grenzen, die sich dadurch ergeben, \u00fcberwinden Bussenius und ihr kleines Ensemble allerdings spielend.&#8220;<\/span><\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #c0c0c0;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #c0c0c0;\">Echo Darmstadt<\/span><\/p>\n<p><em><span style=\"color: #c0c0c0;\">&#8222;Es ist erkennbar die Kraft der Gedanken, die hier die Wirklichkeit \u00fcberwindet. Bosse im Park erz\u00e4hlt seine Geschichte einem Obdachlosen, der in kalter Hochhauskulisse zwischen seinen leeren Flaschen lagert. Der Mann hat ein gutes Herz, er h\u00e4ngt sich eine Plastikfolie um und spielt den Flaschengeist, er setzt sich ein Glitzerband als Krone auf und spielt den K\u00f6nig, und \u00fcber seinem Feuerchen wird er auch das Wunderschwert schmieden, das Kato zur Strecke bringt.&#8220;<\/span><\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #c0c0c0;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #c0c0c0;\">Darmst\u00e4dter Tagblatt<\/span><\/p>\n<p><em><span style=\"color: #c0c0c0;\">&#8222;Die Inszenierung von Nora Bussenius l\u00e4sst auf der B\u00fchne des Kleinen Hauses ein Zauberland der Liebe und Freundschaft entstehen, das kleine und gro\u00dfe Zuschauer gleicherma\u00dfen in seinen Bann zieht. Jana Z\u00f6ll als Mio alias Bosse verk\u00f6rpert gro\u00dfartig den kleinen staunenden Jungen, der in diesem Zauberland nun Dinge erlebt, die er noch nicht gekannt hat. Die kleinw\u00fcchsige Schauspielerin, die mit der Glasknochenkrankheit geboren wurde, strahlt gro\u00dfe Kraft aus und zeigt eindrucksvoll, wie Prinz Mio seine Angst \u00fcberwindet und gest\u00e4rkt durch die Liebe und die Freundschaft den Kampf mit dem b\u00f6sen Ritter aufnimmt.<\/span><\/em><br \/>\n<em> <span style=\"color: #c0c0c0;\"> Mit begeistertem Beifall und Bravo-Rufen bedankte sich das Publikum nach der einst\u00fcndigen Vorstellung bei Darstellern und Regie.&#8220;<\/span><\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #c0c0c0;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\"><strong>Edith Piaf, E.T.A.-Hoffmann-Theater Bamberg<\/strong><\/span><\/p>\n<div>\n<p><span style=\"color: #c0c0c0;\">Fr\u00e4nkischer Tag<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><em><span style=\"color: #c0c0c0;\">&#8222;Regisseurin Nora Bussenius ist eine kluge Inszenierung gelungen. Der Raum erweist sich als Trichter, der das Publikum in die Geschichte der Piaf hineinzieht. So viele Piaf-Bilder, wie an der B\u00fchnenwand h\u00e4ngen, so viele Vorstellungen existieren von der Chanteuse. Daher wird sie in der Bamberger Inszenierung auch von vier Darstellerinnen verk\u00f6rpert: Eva Steines gibt die kranke, bisweilen verbitterte Piaf. Nadine Panjas interpretiert die Piaf im Zenit ihrer Schaffenskraft derart eindrucksvoll, dass es Szenenapplaus gibt. Verena Ehrmann als exzessive Drogen- und Alkohol-Piaf sowie Ulrike Schlegel als das unschuldige M\u00e4dchen und die Poetin komplettieren die Facetten ihres Mythos auf sinnige Weise. \u00c4ngste, Wahn und Sexappeal der Piaf: All dies zeigen die vier Schauspielerinnen eindringlich.\u00a0Eine Hommage, die bei ihrer Premiere mit stehenden Ovationen und minutenlangen Applaus bedacht wurde.&#8220;<\/span><\/em><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><span style=\"color: #c0c0c0;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><span style=\"color: #c0c0c0;\">Obermain Tagblatt<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><em><span style=\"color: #c0c0c0;\">&#8222;Aufstieg, Ruhm und tiefer Fall. Neuanf\u00e4nge, Exzesse und die Liebe.\u00a0Die intelligente Inszenierung von Nora Bussenius erm\u00f6glicht es, die mannigfaltige Pers\u00f6nlichkeit der Edith Piaf\u00a0kennenzulernen. Obwohl sich das B\u00fchnenbild kaum \u00e4ndert, wirkt es lebendig, da die verschiedenen \u201ePiafs\u201c gleichzeitig auf der B\u00fchne agieren und\u00a0dadurch Zeiten und Orte ineinander flie\u00dfen.\u00a0Die Schauspieler verbeugen sich vor einem Foto von Edith Piaf. Eine Originalsprachaufnahme der S\u00e4ngerin ert\u00f6nt und l\u00e4sst das\u00a0Publikum kurze Zeit erstarren, bevor es mit Standing Ovations die gelungene Vorf\u00fchrung w\u00fcrdigt.&#8220;<\/span><\/em><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><span style=\"color: #c0c0c0;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><span style=\"color: #c0c0c0;\">Radio Bamberg<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><em><span style=\"color: #c0c0c0;\">&#8222;Ein Abend, der das Publikum sprichw\u00f6rtlich von den gepolsterten Sesseln gerissen hat. Die unglaublich dichte Inszenierung von Nora Bussenius l\u00e4sst, in den als Erinnerungsraum gestalteten B\u00fchnenbild von Jens H\u00fcbner, gleich f\u00fcnf Schauspielerinnen in die Rolle der Edith Piaf schl\u00fcpfen, verk\u00f6rpern ihre Facetten, singen ihre Chansons so authentisch, dass man als Zuh\u00f6rer G\u00e4nsehaut bekommt vor Freude. Das bitters\u00fc\u00dfe Leben der Edith Piaf nie kitschig, nie zu pathetisch, einfach ergreifend auf die B\u00fchne gebracht. Eine Inszenierung, die das Premierenpublikum mit Standing Ovations belohnte. Unbedingt ansehen.&#8220;<\/span><\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<\/div>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\"><strong>Rheinpromenade, Schauspiel K\u00f6ln<\/strong><\/span><\/p>\n<p><em><span style=\"color: #c0c0c0;\">&#8222;Bussenius&#8216; wirklich gelungene Inszenierung ist beides zugleich: eine nostalgische Zeitreise und eine \u00e4sthetische General\u00fcberholung des St\u00fcckes.&#8220;<\/span><\/em><br \/>\n<span style=\"color: #c0c0c0;\"> SZ\u00a0\u00a0 \u00a0Martin Krumbholz<\/span><\/p>\n<p><em><span style=\"color: #c0c0c0;\">&#8222;Unaussprechliches schwiemelt durch die Luft, es riecht nach Missbrauch zwischen Vater und Tochter, nach Nazi-Schuld und erotischen Sehns\u00fcchten. Immer wieder blinkt &#8222;Sex&#8220; in Leuchtbuchstaben auf. Plakativ ist hier dennoch nichts, die Schwere des Alterns, die Sehnsucht nach N\u00e4he, die Sprachlosigkeit in der Familie &#8211; das alles schwingt gekonnt durch den Raum.&#8220;<\/span><\/em><br \/>\n<span style=\"color: #c0c0c0;\"> Westdeutsche Zeitung Marion Troja<\/span><\/p>\n<p><em><span style=\"color: #c0c0c0;\">&#8222;Ihr Ansatz beweist Umsicht und Stilbewusstsein: Vom Blockabsatz bis zum Lockenwickler, von der Erkennungsmelodie der &#8222;Tagesschau&#8220; bis &#8222;Seasons in the Sun&#8220; von Terry Jacks reichen die Mittel, das Drama seiner Entstehungszeit an- und einzupassen.&#8220;<\/span><\/em><br \/>\n<span style=\"color: #c0c0c0;\"> FAZ Andreas Rossmann<\/span><\/p>\n<p><em><span style=\"color: #c0c0c0;\">&#8222;Nora Bussenius inszeniert den lakonischen Szenenreigen um Ehe-Stillstand, vers\u00e4umtes Leben, Alters-Tristesse und allgegenw\u00e4rtige Einsamkeit ebenso gef\u00fchlvoll wie intelligent.&#8220;<\/span><\/em><br \/>\n<span style=\"color: #c0c0c0;\"> K\u00f6lnische Rundschau Hartmut Wilmes<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #c0c0c0;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\"><strong>Undine die kleine Meerjungfrau, Junges Schauspiel D\u00fcsseldorf:<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #c0c0c0;\">Nachtkritik, M\u00fchlheimer Theatertage, Christian Rakow:<\/span><\/p>\n<p><em><span style=\"color: #c0c0c0;\">&#8222;Es ist ein Fest der Sinne, das Ausstatter Sebastian Ellrich und Choreographin Katja Wachter unter der Regie von Nora Bussenius schon in den ersten Minuten dieser M\u00e4rchenadaption Undine, die kleine Meerjungfrau er\u00f6ffnen. So bezaubernd wird nicht oft \u00fcber Adoleszenz erz\u00e4hlt.&#8220;<\/span><\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #c0c0c0;\">Deutschlandradio Kultur, Stefan Keim:<\/span><\/p>\n<p><em><span style=\"color: #c0c0c0;\">&#8222;Nora Bussenius hat das inhaltlich reiche, in einer ebenso direkten wie poetischen Sprache geschriebene St\u00fcck mit gro\u00dfen Bildern und Livemusik inszeniert. Denn dieses Theater hat den Anspruch, Kunst zu sein, die ernst genommen werden will, und l\u00f6st diesen Anspruch auch ein.&#8220;<\/span><\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #c0c0c0;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\"><strong>Schattenstimmen, Schauspiel K\u00f6ln: <\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #c0c0c0;\">Deutschlandfunk, Christiane Enkeler:<\/span><\/p>\n<p><em><span style=\"color: #c0c0c0;\">&#8222;Die junge Regisseurin Nora Bussenius schafft eine Atmosph\u00e4re von trotziger Energie und arbeitet dabei den Humor heraus. Die junge Regisseurin setzt zus\u00e4tzlich ziemlich l\u00e4ssig weitere \u00c4sthetisierungen auf den schon poetisierten Text. Und findet dabei auch eine M\u00f6glichkeit, mit den Klischees umzugehen.&#8220;<\/span><\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #c0c0c0;\">Frankfurter Rundschau, Stefan Keim:<\/span><\/p>\n<p><em><span style=\"color: #c0c0c0;\">&#8222;Regisseurin Nora Bussenius hat die von Zaimoglu und Senkel protokollierten und gestalteten Monologe aufgebrochen. Wenn Schauspieler die Rollen wechseln, schmieren sie sich Farbe ins Gesicht und auf den K\u00f6rper, oder sie \u00fcbersch\u00fctten sich mit Erde. Das schafft Distanz, hier kann es nicht um falschen Psychorealismus gehen, sondern um Ann\u00e4herung. Nora Bussenius hat mit dem ausgezeichneten Ensemble eine gute Auff\u00fchrung geschaffen&#8220;<\/span><\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #c0c0c0;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><!--EndFragment--><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; &#8222;Hexenjagd&#8220; Landestheater Schleswig-Holstein &#8222;Arthur Millers \u201eHexenjagd\u201c einmal nicht als d\u00fcsteres Mittelalterspiel sondern in einem&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/norabussenius.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/38"}],"collection":[{"href":"http:\/\/norabussenius.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/norabussenius.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/norabussenius.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/norabussenius.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=38"}],"version-history":[{"count":29,"href":"http:\/\/norabussenius.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/38\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":620,"href":"http:\/\/norabussenius.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/38\/revisions\/620"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/norabussenius.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=38"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}